Blog
Beiträge für Personalverantwortliche und Geschäftsführungen: was betriebliches Gesundheitsmanagement umfasst, welche rechtlichen Rahmen gelten, wie ein Angebot im Betrieb ankommt und was hinter der Technik im Rückentraining steckt.
Grundlagen und rechtlicher Rahmen
-
Was ist betriebliches Gesundheitsmanagement?
Betriebliches Gesundheitsmanagement ist der organisatorische Rahmen, in dem ein Unternehmen Arbeitsschutz, Eingliederung und freiwillige Gesundheitsangebote zusammenführt. Der Beitrag ordnet die Bausteine ein.
-
Arbeitsschutz oder Gesundheitsförderung?
Arbeitsschutz ist Pflicht und verändert die Arbeit. Betriebliche Gesundheitsförderung ist freiwillig und setzt beim Verhalten an. Der Beitrag zeigt, wo die Grenze verläuft und warum sie für die Planung wichtig ist.
-
Der Betriebsrat bei Gesundheitsangeboten
Bei betrieblichen Gesundheitsangeboten hat der Betriebsrat Mitbestimmungsrechte nach Paragraf 87 BetrVG. Der Beitrag erklärt, welche Punkte betroffen sind und wie sich Verzögerungen vermeiden lassen.
-
Krankenkassen und betriebliche Gesundheitsförderung
Gesetzliche Krankenkassen haben nach Paragraf 20b SGB V einen Auftrag zur betrieblichen Gesundheitsförderung. Der Beitrag erklärt, wie eine Zusammenarbeit zustande kommt und was sich daraus nicht ableiten lässt.
-
Paragraf 20b SGB V für Arbeitgeber
Paragraf 20b SGB V regelt den Auftrag der Krankenkassen zur betrieblichen Gesundheitsförderung. Der Beitrag erklärt den Wortlaut, die Rolle des Leitfadens Prävention und was Arbeitgeber daraus ableiten können.
Einführen, kommunizieren, durchhalten
-
Ein Gesundheitsangebot im Mittelstand einführen
Von der Ausgangslage bis zur Auswertung: der Ablauf, mit dem ein mittelständisches Unternehmen ein Gesundheitsangebot einführt, und die Stellen, an denen es typischerweise hakt.
-
Interne Kommunikation zum Programmstart
Was in die interne Kommunikation zum Start eines betrieblichen Gesundheitsprogramms gehört, welche Reihenfolge sich bewährt und welche Formulierungen Vertrauen kosten.
-
Warum kaum jemand mitmacht
Freiwillige Gesundheitsangebote im Betrieb erreichen oft nur einen kleinen Teil der Belegschaft. Der Beitrag nennt die üblichen Ursachen und was sich daran ändern lässt.
-
Kennzahlen für betriebliche Gesundheitsangebote
Welche Kennzahlen zeigen, ob ein Gesundheitsangebot im Betrieb angenommen wird, und warum die Krankenstandsquote dafür ungeeignet ist.
-
Gesundheitsangebote für Schicht und Produktion
Warum betriebliche Gesundheitsangebote die Produktions- und Schichtbelegschaft oft nicht erreichen und welche Merkmale ein Angebot haben muss, damit es funktioniert.
-
Einen Gesundheitstag im Betrieb planen
Ablauf, Raumbedarf, Terminwahl und Nachbereitung eines Gesundheitstags im Unternehmen, samt der Punkte, die vorher mit Betriebsrat und Datenschutz zu klären sind.
-
Rückenangebot ohne Kursraum
Nicht jeder Betrieb hat einen Kursraum oder eine Umkleide. Der Beitrag zeigt, welche Formate ohne beides auskommen und worauf bei der Auswahl zu achten ist.
-
Präsenzkurs, Onlinekurs oder Gerät
Drei Formate für ein betriebliches Rückenangebot im Vergleich: Präsenzkurs, Onlinekurs und Gerätetraining. Stärken, Grenzen und die Frage, wann eine Kombination sinnvoll ist.
-
Wie lange ein Rückenprogramm laufen sollte
Kurze Aktionen erzeugen Aufmerksamkeit, lange Laufzeiten erzeugen Gewohnheit. Der Beitrag erklärt, welche Laufzeit zu welchem Ziel passt und welche Punkte vertraglich zu klären sind.
Rücken, Muskulatur und Technik
-
Was ist die Tiefenmuskulatur?
Die tiefe Rumpfmuskulatur liegt dicht an der Wirbelsäule und stabilisiert sie. Der Beitrag erklärt, welche Muskeln dazugehören, was sie tun und warum sie im Training oft übergangen wird.
-
Was bedeutet der Begriff Muskelkorsett?
Muskelkorsett ist ein Bild, keine anatomische Bezeichnung. Der Beitrag erklärt, welche Muskeln gemeint sind, woher das Bild kommt und wo es in die Irre führt.
-
Was bedeutet neuromuskuläre Elektrostimulation?
Neuromuskuläre Elektrostimulation löst über Elektroden auf der Haut eine Muskelkontraktion aus. Der Beitrag erklärt das Verfahren, die üblichen Einsatzfelder und die Grenzen der Aussage.
-
NMES und EMS-Ganzkörpertraining im Vergleich
Beide Verfahren arbeiten mit Strom, verfolgen aber unterschiedliche Ziele. Der Beitrag ordnet gezielte neuromuskuläre Elektrostimulation und EMS-Ganzkörpertraining gegeneinander ein.
-
Für wen NMES nicht geeignet ist
Neuromuskuläre Elektrostimulation ist nicht für alle geeignet. Der Beitrag nennt die üblichen Kontraindikationen und erklärt, wie ein Betrieb die Abfrage organisiert.
-
Trainingsgerät oder Medizinprodukt?
Ob ein Gerät als Medizinprodukt gilt, entscheidet seine Zweckbestimmung. Der Beitrag erklärt die Abgrenzung nach der EU-Verordnung und was Einkauf und Personalabteilung daraus mitnehmen.
Die Bilder im Blog wurden mit künstlicher Intelligenz erstellt.